Dienstag, 9. Februar 2021

Bewegungsfähigkeit

Neuronale Ansteuerung: Eine Bewegung, ein Bewegungsablauf - und somit auch die Beweglichkeit selbst – hat immer auch etwas mit der Fähigkeit zu tun, die Bewegung anzusteuern und die Bewegung zuzulassen. 

Gemeint ist hier eine aktive neuronale Ansteuerung. Das Gehirn bevorzugt immer Sicherheit - d.h. es lässt nur Bewegungen zu, bei denen es sich sicher fühlt.

Weitere Punkte:

  • Beweglichkeit und Flexibilität betrifft nicht nur die Muskulatur, sondern auch die Dehnungsreflexe.

  • Grundsätzlich ist Beweglichkeit von Gelenk zu Gelenk unterschiedlich.

Optimale Funktionen:

Der Körper besteht aus vielen gelenkigen Verbindungen und Muskulatur, Bindegewebe (Faszien), Haut, Knochen, Blutgefäße, Organe und Nerven. Je besser diese Strukturen aufeinander abgestimmt sind, desto optimaler funktioniert dein Bewegungsapparat.

Bewegungsfähigkeit:

Probleme entstehen in der Regel eher durch mangelnde Beweglichkeit (Hypomobilität), als durch zu viel Beweglichkeit (Hypermobilität). Probleme können sein:

  • Haltungsfehler

  • Schmerz(en)

  • Verletzungen

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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)

Leichtathletik C-Lizenz

Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

web: www.aktiv-training.de

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Samstag, 26. Dezember 2020

May your heart be strong

May your days be many and your troubles be few,

May all God’s blessings descend upon you,

May peace be within you,

May your heart be strong,

May you find what you’re seeking wherever you roam.



Irish Blessing

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Freitag, 11. Dezember 2020

Die Atmung und das Kohlendioxid

- Die Atmungsaktivität wird vom Kohlendioxidgehalt im Blut bestimmt (und nicht vom mangelnden Sauerstoff).

- Wenn das Gehirn merkt, das zu viel Kohlendioxid im Blut ist, ist es an der Zeit Luft (und somit Sauerstoff) einzuatmen und – wichtig – Kohlendioxid ab zu atmen .

- Denn der Kohlendioxidspiegel ist (zu) stark angestiegen und das Kohlendioxid, das zu viel ist, muss daher „raus“.

 

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Samstag, 5. Dezember 2020

Neuronale Prozesse und sportliche Leistung

Neuronale Prozesse beeinflussen deine Leistung. 

Die Prozesse im Zentralen Nervensystem bilden die Grundlage, damit das Gehirn Motorische Programme entwirft.

Das Gehirn und das Nervensystem empfangen Informationen aus den Sinnesorganen. Diese Reize werden dann verarbeitet und beantwortet.

Rezeptoren nehmen bestimmte Reize auf – zum Beispiel Helligkeit / Dunkelheit oder Temperaturunterschiede etc. - und senden diese als kodierte Information an das Zentrale Nervensystem.

Das ZNS be- und verarbeitet diese Informationen. Ggfs. wird eine Handlung oder eine Reaktion ausgelöst. Das kann zum Beispiel eine sportliche Bewegung oder ähnliches sein.

 

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Freitag, 20. November 2020

Abnehmen? - Vermeide industriell verarbeitete Zucker und Kohlenhydrate

Du möchtest abnehmen? 

Industriell verarbeitete Zucker und verarbeitete Kohlenhydrate sind das Hauptproblem.

Konzentriere dich darauf, wenn du abnehmen möchtest bzw. konzentriere dich nicht darauf und vermeide sie so oft wie möglich.

Vermeide also – wenn du abnehmen möchtest - industriell verarbeitete Getränke, Cerealien, Dressings, Joghurt, Gebäck, Kartoffelchips und einige alkoholische Getränke.

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Sonntag, 15. November 2020

Omega-3-Fettsäuren und Alzheimer

Omega-3-Fettsäuren und Alzheimer

Die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA wirken sich auch bei der Alzheimer-Erkrankung positiv aus:  Vor allem die DHA fungiert als wichtiger Baustein für die Zellmembran des Gehirns.

Da die beiden Fettsäuren fast ausschließlich in Meeresalgen und Fisch zu finden sind, spricht man hier von aquatischen Omega-3-Fettsäuren.

Der menschliche Körper kann diese Fettsäuren nicht selbst herstellen, daher müssen sie mit der Ernährung zugeführt werden.


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Mittwoch, 11. November 2020

Omega-3-Fettsäuren und Entzündungen und deine Immunfitness

Omega-3-Fettsäuren und Entzündungen und deine Immunfitness

Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) spielen bei der Immunabwehr eine wichtige Rolle.

Diese Fettsäuren liefern wichtige Bausteine für Entzündungsauflösende Substanzen ( = Resolvine).

Resolvine fördern das, was der Name – engl.: to resolve - nahelegt: Das Auflösen der Entzündungen.



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