"The teacher learns more than the student. The author learns more than the reader. The speaker learns more than the attendee. The way to learn is by doing."
- James Clear
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Fitness-Infos / Gesundheits-Infos / Ernährungs-Infos / bei Bedarf gewürzt mit etwas Entertainment
"The teacher learns more than the student. The author learns more than the reader. The speaker learns more than the attendee. The way to learn is by doing."
- James Clear
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"Impfangebote" für Kinder mit den neuen Corona-Impfstoffen sind
- unverhältnismäßig
- gesundheitlich unnötig
- unangemessen in Bezug auf das potenzielle Risiko
- unzureichend untersucht (geht auch nicht in der Kürze der Zeit.....gilt auch für Erwachsene: Das sind alles immer noch Notfallzulassungen im Schnellverfahren)
- epidemiologisch unnötig.
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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de
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Atmen – Nasenatmung und Mundatmung – Teil 1
Das Atmen ausschließlich eine passive Tätigkeit ist, die einfach immer so passiert, ist ein Gerücht. Natürlich ist das meistens bei den meisten so, aber das heißt nicht, dass es
gesund ist
so sein muss
und sich nicht verändern lässt.
Atmen ist auch aktiv, kann auch aktiv sein, kann auch schnell und langsam sein, bewusst und unbewusst (das ist das passive Atmen), weniger und mehr, also reduziert oder übertrieben viel.
Dieses „Wie“ beeinflusst deinen Körper, deine Organe, deine Stimmung etc.
Es macht auch einen sehr großen Unterschied, ob du durch die Nase oder den Mund ein- und ausatmest.
Die Nase ist nicht einfach nur eine Knorpelmasse, die sich in deinem Gesicht befindet. Die Nase hat sehr wichtige Funktionen. Und die Nasenatmung steuert sehr wichtige Körperfunktionen.
Trotzdem atmen die meisten Menschen durch den Mund ein- und aus. Die meisten Menschen haben sich im Lauf ihres Lebens vom Nasenatmer und Mundatmer entwickelt. Und das hat viele negative Konsequenzen.
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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Leichtathletik C-Lizenz
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Neuronale Ansteuerung: Eine Bewegung, ein Bewegungsablauf - und somit auch die Beweglichkeit selbst – hat immer auch etwas mit der Fähigkeit zu tun, die Bewegung anzusteuern und die Bewegung zuzulassen.
Gemeint ist hier eine aktive neuronale Ansteuerung. Das Gehirn bevorzugt immer Sicherheit - d.h. es lässt nur Bewegungen zu, bei denen es sich sicher fühlt.
Weitere Punkte:
Beweglichkeit und Flexibilität betrifft nicht nur die Muskulatur, sondern auch die Dehnungsreflexe.
Grundsätzlich ist Beweglichkeit von Gelenk zu Gelenk unterschiedlich.
Optimale Funktionen:
Der Körper besteht aus vielen gelenkigen Verbindungen und Muskulatur, Bindegewebe (Faszien), Haut, Knochen, Blutgefäße, Organe und Nerven. Je besser diese Strukturen aufeinander abgestimmt sind, desto optimaler funktioniert dein Bewegungsapparat.
Bewegungsfähigkeit:
Probleme entstehen in der Regel eher durch mangelnde Beweglichkeit (Hypomobilität), als durch zu viel Beweglichkeit (Hypermobilität). Probleme können sein:
Haltungsfehler
Schmerz(en)
Verletzungen
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May your days be many and your troubles be few,
May all God’s blessings descend upon you,
May peace be within you,
May your heart be strong,
May you find what you’re seeking wherever you roam.
Irish Blessing
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- Die Atmungsaktivität wird vom Kohlendioxidgehalt im Blut bestimmt (und nicht vom mangelnden Sauerstoff).
- Wenn das Gehirn merkt, das zu viel Kohlendioxid im Blut ist, ist es an der Zeit Luft (und somit Sauerstoff) einzuatmen und – wichtig – Kohlendioxid ab zu atmen .
- Denn der Kohlendioxidspiegel ist (zu) stark angestiegen und das Kohlendioxid, das zu viel ist, muss daher „raus“.
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Neuronale Prozesse beeinflussen deine Leistung.
Die Prozesse im Zentralen Nervensystem bilden die Grundlage, damit das Gehirn Motorische Programme entwirft.
Das Gehirn und das Nervensystem empfangen Informationen aus den Sinnesorganen. Diese Reize werden dann verarbeitet und beantwortet.
Rezeptoren nehmen bestimmte Reize auf – zum Beispiel Helligkeit / Dunkelheit oder Temperaturunterschiede etc. - und senden diese als kodierte Information an das Zentrale Nervensystem.
Das ZNS be- und verarbeitet diese Informationen. Ggfs. wird eine Handlung oder eine Reaktion ausgelöst. Das kann zum Beispiel eine sportliche Bewegung oder ähnliches sein.
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